EMOTIONAL

PAPI
Psychologische Analyse der Patienten - Information

Ergebnisse

Lesbarkeit

  • Schriftgröße
  • Schrifttyp
  • Strukturierung des Textes, Satzlänge, Textlänge, Synatx
  • Grafische Elemente
  • Farbe
  • Farbpsychologische Analysen

Verständlichkeit des Texts

  • Wie werden die einzelnen Abschnitte verstanden ?
  • Versteht man die Produktwirkung?
  • Ist klar, wie man das Medikament einnimmt?
  • Wie gut kann der Inhalt auf die eigene Situation transponiert werden?
  • Wo gibt es Risiken für die eigene Person ?
  • Fremdworte !
  • Leseaufforderungscharakter usw.

Inhaltsanalyse
  • Prioritäten: was bzw. welche Worte / Sätze werden gelesen?


  • Welche Worte, Sätze und Absätze sind besonders wichtig/unwichtig? usw.

Emotionalität

  • Welche Elemente verstärken Zuwendung und Glaubwürdigkeit?
    • geben Sicherheit und ein positives Feeling bez. der Wirkung des Medikaments


    • stimmen das Unterbewusstsein positiv und verstärken damit die heilende Wirkung des Medikaments?

Auslösen von Ängsten / Einnahmebarrieren

  • Erhebung des Verunsicherungspotentials, das dazu führen kann, die Therapie vorzeitig abzubrechen

  • Welche Worte / Sätze / Satzteile und weitere Elemente sind dafür verantwortlich?

  • Verweigerungswahrscheinlichkeit usw.

Wahrnehmung der Einzelelemente

  • Beurteilung aller Einzelelemente des Beipackzettels
  • Einordnung der Einzelelemente in ein Messlattensystem

Imagetransfer auf das Medikament

  • Einfluss des Beipackzettels auf das Image des Medikaments

Imagetransfer auf die Marke/den Hersteller

  • Einfluss des Beipackzettels auf das Image des Herstellers.

Positioning / Wahrnehmung des Medikaments

  • Durch die emotionale Analyse werden möglichweise auch Vorstellungen und Bilder/ Imageelemente des Medikamentes erkannt, die bisher nicht in dieser Form bewußt waren.

Klare Empfehlungen

Optimierungsvorschläge in Vereinbarkeit mit den gesetzlichen Vorgaben

  • Lesbarkeit, Wording
    • Klare Empfehlungen für jeden Absatz/ Themengebiet

    • Welche Worte sollten vermieden, anders formuliert werden usw.?

    • Sollte etwas ergänzt werden?

    • Wo bestehen Unklarheiten, Missverständnisse etc. ?

  • Klare Designempfehlungen
    • Fehlende Elemente - z.B. Grafiken, Bullets, Strukturen, Absätze

    • Sind wesentliche Elemente dort, wo sie der Konsument sucht ?
    • Schrift, Schriftgröße, Lesbarkeit usw.

  • Klare Farbempfehlungen
    • Farbe dient für den Menschen zur unbewussten Steuerung des Körpers (löst Orientierungsreaktion aus). Er stellt sich durch Farbe darauf ein, was ihn erwartet.

    • Durch unterschiedliche Farbgestaltung wird ein Medikament unterschiedlich erlebt.

  • Empfehlungen zur Wahrnehmung des Medikaments
    • Da man auch Angst auslösende Elemente kennenlernt, besteht die Möglichkeit, auch die verschreibenden Ärzte über mögliche Verweigerungsmotiive zu informieren, damit auch sie durch entsprechende Informationen der Patienten mithelfen, die Compliance zu erhöhen
    • Elemente, die bei der Wahrnehmung des Medikaments Sympathie und Zuwendung erhöhen, sollten besonders verstärkt werden. Auch dies stärkt die Patienten-Compliance und verhindert die Wahrscheinlichkeit eines Therapieabbruchs.

    Messlattenerstellung

  • Alle wesentlichen Kriterien
    • Unverständliches Wording
    • Angsterzeugendes Wording
    • besonders sympathisches, vertrauensbildendes Wording
    • Syntaktische Parameter
    • Länge der Gebrauchsinformation
    • Vertrauenswürdigkeit
    • Sympathie
    • Medikamentenimage
    • Erzeugte Compliance uva.

    werden in einer Datenbank gespeichert.

Weitere Information - PAPI


Weitere detaillierte Informationen über Psychological Group Research:

  • Methodik - Wie "blickt" man in die "Seele" Ihres Kunden?  Welche psychologischen und kreativen Methoden  werden in einer Psychologischen Gruppendiskussion eingesetzt? 

    • Beispiele - typische Zeichnungen in Gruppendiskussionen


    • Assoziative Stimuli: Beispiele, wie sich durch vorgegebene Stimuli  Vorstellungswelten erkennen lassen


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    • Beispiele - typische Zeichnungen in Gruppendiskussionen


    • Assoziative Stimuli: Beispiele, wie sich durch vorgegebene Stimuli  Vorstellungswelten erkennen lassen

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